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Aufforstung in Uruguay

Über 300 Jahre Nutzung zur Beweidung von Rindern und Schafen haben den Böden in den Bezirken Cerro Largo und Treinta y Tres im Osten Uruguays stark zugesetzt. Ziel des Projekts ist es, dieses degradierte Grasland in einen Nutzwald umzuwandeln, sodass sich die intensiv genutzten Böden regenerieren und zukünftig wieder mehr Wasser und Nährstoffe aufnehmen können. Dabei ergeben sich aus der Viehzucht und der Forstwirtschaft wertvolle Synergien.

Die Aufforstung mit schnellwachsenden Eukalyptusarten ist bereits abgeschlossen. Die entstandenen Waldgebiete sind seit 2013 vollständig FSC-zertifiziert und werden nach diesen Richtlinien nachhaltig bewirtschaftet. Sie bringen hochwertige Holzrohstoffe hervor, die für langlebige Holzprodukte geeignet sind. Gleichzeitig bindet der Wald große Mengen an CO2 und das Projekt trägt zur nachhaltigen Entwicklung bei, indem es langfristige Arbeitsplätze schafft.

Hochwertige Bildung

220 Gemeindemitglieder konnten durch Schulungen innerhalb des Projekts ihre Fähigkeiten verbessern.

Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Durch das Projekt wurden bisher über 400 lokale Arbeitsplätze geschaffen.

Maßnahmen zum Klimaschutz

Das Projekt spart durchschnittlich 1.014.081 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Die Aufforstung in Guanaré ist validiert von der Rainforest Alliance.

Leben an Land

Durch das Projekt sind 18.576 Hektar Waldfläche durch Aufforstung entstanden. Fünf der weltweit vom Aussterben bedrohten oder gefährdeten Arten sind durch die Projektaktivitäten weniger bedroht.

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